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Kommunikation

Ziele

Im Schwerpunkt Kommunikation ist die interne und externe Kommunikation zum Projekt angesiedelt. Durch die Kultur gegenseitigen Austausches zur Projektentwicklung sollen eine effiziente Umsetzung und optimale Ergebnisse für das Projekt erreicht werden. Grenzübergreifend abgestimmte Forschung und deren Umsetzung in der Praxis haben höchste Priorität im Projekt. Die Vernetzung mit der Praxis des Erwerbs- und Streuobstbaus im Bodenseeraum ist für das Projekt von großer Bedeutung. Über die Gebietskulisse von Interreg IV hinausgehende Kontakte werden laufend gepflegt. Als Projektkoordinator zeichnet das Land Vorarlberg verantwortlich für optimale Voraussetzungen zur lösungs- und praxisorientierten Behandlung auftretender Fragen und Problemstellungen. Wichtiger Meilenstein für eine abgestimmte interne und externe Kommunikation war die Formulierung verbindlicher Kommunikationsgrundsätze für das gemeinsame Projekt.

Interne Kommunikation

13 Projektpartner und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis treffen sich regelmäßig zu den Projektschwerpunkten, zu aktuellen Problemstellungen aus ihren Bereichen sowie zum gemeinsamen Konsens im Rahmen der Projektstruktur und –aufgaben.

Mit der Expertenrunde wurde ein hoch qualifiziertes Gremium zur erfolgreichen Projektumsetzung und laufenden Erfolgskontrolle geschaffen. Durchschnittlich 7 Mal jährlich trifft sich die Expertenrunde zur Tagung. Häufig sind die Treffen der Expertenrunde kombiniert mit Workshops in den einzelnen Projektschwerpunkten Kommunikation (PS 1), Kulturmaßnahmen (PS 2), Wirkstoffe (PS 3) und Sorten (PS 4). Fixer Bestandteil der Expertenrunden ist der aktuelle Bericht aus den Projektschwerpunkten und die anschließende Diskussion. Dies ermöglicht in der Folge einen breiten Ansatz zur Behandlung der einzelnen Problemstellungen aus dem Projekt.

2-3 Mal jährlich tagt die Steuerungsgruppe zu Fragen der weiteren Projektentwicklung. Zur Beurteilung der eingereichten Prüfmittel aus dem Projektumfeld tagt ebenfalls 2mal im Jahr ein Expertengremium. (=> vgl. dazu Prüfmitteleinreichung / Schwerpunkt 3, Wirkstoffe).

PROJEKTSTRUKTUR

Externe Kommunikation

Im Rahmen der externen Kommunikation hat die Information in Richtung Praktiker einen hohen Stellenwert. Neben der Information in diese Richtung erfolgt regelmäßig der Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis. Die dabei entstehenden Synergien kommen wiederum dem Projekt und der Weiterentwicklung auf wissenschaftlicher Basis und der tatsächlichen Umsetzung zu Gute.

Der Austausch mit wichtigen Entscheidungsträgern in der Gebietskulisse des Projektes ermöglicht außerdem eine rasche Reaktion auf die Zwischenergebnisse und Erkenntnisse in den einzelnen Projektschwerpunkten. 

Über das Projekt hinaus sind die Experten aus dem Interreg IV Projekt im Gremium zur wissenschaftlichen Beurteilung von Prüfmitteln vertreten. 2mal jährlich werden dabei unter anderem Prüfmittel aus dem Projektumfeld bzw. den Ländern der Projektpartner eingehend erörtert. Zudem informieren die Projektpartner jährlich im Rahmen des schon etablierten Feuerbrand-5 Länder-Treffens über ihre Zwischenergebnisse und neue Erkenntnisse.